morgenstund

Na ja, nicht direkt Morgenstund. Aber doch der Vormittag. Und was? Ach ja: Gold im Mund, so sagt man ja. Und in der Tat hatte ich heute Vormittag trotz Erkrankung einen einigermaßen freien Kopf. Reichte zumindest, um einen etwas spontanen Artikel zu schreiben, der von einer heute Morgen reingekommenen Mail ausgelöst wurde.

Ich – und wahrscheinlich ihr auch – kennt das ja: am Morgen und den Vormittag über geht es einem auch während einer Erkrankung immer deutlich besser als am Nachmittag oder gar am Abend. Da meint man dann wieder, dass alles am Vormittag nur eine Täuschung oder Einbildung war und das jetzt die schmerzende Realität wieder Einzug ins erkrankte Leben hält. Ja, mir geht es auch schon wieder sehr viel schlechter als am Vormittag…

Kommentare (2)

    • Danke. Geht heute zwar wieder deutlich besser, aber ich fühl mich noch ziemlich schlapp.

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