lesesituation

Einfach loslesen, während andere noch drüber diskutieren, ob das überhaupt Lesen sein kann. Wie auch immer: nachdem Google ja die Snapseed Version für OSX einstellen möchte, hab ich das Bild mal mit Fotor bearbeitet und mit Effekten versehen. Geht auch – und zwar nicht schlecht.

lesestörung

Nicht verfügbar

Doch, das ärgert mich schon. Dass ein eBook für mich nicht verfügbar ist, bloß, weil ich in einem anderen Land lebe, das ärgert mich und das stößt auf mein Unverständnis. Da liegt vieles im Argen und da muss mal der Wind of Change durchwirbeln…

Immerhin kann auch ein solches Ärgernis noch ein Gutes haben: ich weiß jetzt endlich, was die gefährlichste Stadt in Europa ist… ;)

selbstzitat

Sicherlich etwas überpointiert, aber im Kern wahr: der verbale Ausdruck des Ergebnises der Lektüre meines letzten Buches aus totem Holz…

Oh, das jetzt gelesene Buch hat sich als eine haptische Nullnummer erwiesen. Nach der Hälfte der Lektüre ist der Buchrücken gebrochen und jetzt fliegen alle Seiten lose durch die Gegend…

Und mit Sicherheit auch geprägt von dem Ärger über die schlechte Qualität. Das mal allen Haptikern und taktilen Lesern – dazu mal mehr demnächst an anderer Stelle – ins Stammbuch geschrieben.

lesen im letzten jahr

Ich bei Readmill...

Seit einem Jahr habe ich jetzt einen Readmill Account. Und seit einem Jahr habe ich jetzt – bis auf wenige Ausnahmen – nur noch eBooks gelesen. Gelesen auf Kindle, der Readmill App oder auch über iBooks…

Nein, ich vermisse nichts dabei. Ich weiß – eine mehr oder weniger lebhafte und auch mehr oder weniger ernsthafte Diskussion entzündet sich regelmäßig an der Frage eBook. Eines der beliebtesten Argumente: die fehlende Haptik. Kommt jedesmal, garantiert. Kann ich schon bald nicht mehr hören, weil der Begriff angesichts der heutigen Qualität der Bücher im Massensegment völlig sinnentleert da steht. Und auch historisch ist ja kaum auszumachen, gegen welches Material denn jetzt das angemessene taktile Gefühl entwickelt wird. Ist aber auch gleich. Ich jedenfalls komme sehr gut mit meinen eBooks zurecht, schätze die erweiterten Funktionalitäten der Reader und Apps und habe durchaus auch ein haptisches, taktiles und optisches Highlight, wenn ich an meinem iPad, aber auch an meinem Kindle lese.

 

lesenswert

gelungen

Ich habe an verschiedenen Stellen schon einige Male was zu Readmill geschrieben, dem Network for Social Reading (irgendwie will mir dazu partout kein wirklich passender deutscher Begriff einfallen), das ich sehr schätze, aktiv nutze und als eine der wesentlichen zukünftigen Erweiterungen des klassischen Lesekontextes ansehe…

Aber lassen wir das mal beiseite. Darüber hinaus habe ich halt auch eine Vorliebe für gutes, adäquates und im Fall von Büchern manchmal auch kongeniales Design. Ich freue mich über ästhetisch Gelungenes in dem Umfeld digitaler Bücher, die oftmals einfach nur schlampig produziert werden.

Readmill...
 

Readmill hat seine Webseite überarbeitet und deutlich gelungener und attraktiver gemacht – gelungenes Design, das auf das Wesentliche fokussiert: den Inhalt.